Interessiert ihr euch für Museen zum Zweiten Weltkrieg, für (Kriegs-)Waffen oder Propaganda im Krieg dürfte euch die aktuelle Ausstellung „Wunderwaffen“ im Militärhistorischen Museum Dresden interessieren. Sie behandelt die Rolle von Waffen in der nationalsozialistischen Kriegspropaganda.
Gezeigt werden unter anderem Modelle von Waffensystemen, die im NS-Staat als sogenannte „Wunderwaffen“ beworben wurden sowie Darstellungen von Fantasiewaffen wie der „Reichsflugscheibe“. Die Ausstellung untersucht die Entstehung und Wirkung der mit diesen Waffen verbundenen Mythen und stellt Bezüge zu aktuellen Formen militärischer Propaganda her, unter anderem im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. (vgl. Militärhistorisches Museum der Bundeswehr)

Das Militärhistorische Museum thematisiert demnach bis zum 9. März 2027, wie ein Krieg nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch in den Köpfen der Menschen geführt wurde und noch wird; wie Propaganda wirkt. Der Begriff „Wunderwaffe“ wird dabei kritisch hinterfragt. (vgl. ebd.)
Warum erzähle ich euch denn von dieser Ausstellung? Ein Bekannter hat mich auf die Sonderausstellung aufmerksam gemacht, da ich einen Brief in meiner Sammlung gefunden habe in dem die „Wunderwaffe VII“ erwähnt wurde, von dem ich ihm erzählt hatte.

Es ist – wie ihr selbst sehen könnt – ein kleiner Faltbrief mit einem kurzen, maschinengeschriebenem Inhalt. Bekommen hat ihn eine „Anne Schwarz“, unter Absender steht nur „Schwarz“ aussen. Familie also, wie es von außen scheint, aber hier können wir nicht mehr erkennen oder erfahren über die Familienverhältnisse.

Unter dem Brief wurde er nun mit „Onkel“ unterschrieben und später mit einem anderen Buntstift, was man an der anderen Farbe erkennen kann, noch „+ Frau“ ergänzt. Also das würde ich entziffern. Seine Frau wollte wohl klar stellen, dass der Brief von beiden gesendet wurde und hat sich dementsprechend nachgetragen.

Ohne es böse zu meinen: Wenn ich die Schrift so sehe, dann bin ich froh, dass der restliche Brief mit Maschine geschrieben wurde.
Aber er wurde ja zum Glück mit Maschine verfasst. Es ist selten dass private Briefe auf diese Art geschrieben wurden, aber man findet sie doch manchmal, meist wenn Menschen beruflich mit einer Schreibmaschine arbeiteten. Ich selbst kann Sütterlin-/Kurrent-Schrift entziffern, aber bin von Zeit zu Zeit froh mal einen Brief zu haben, den ich ohne viel Nachdenken einfach lesen kann. Entspannend.
Ihr wundert euch vielleicht über die seltsame Adresse, an die der Brief ging:
Amd.
Anne Schwarz
L 55 556
LGPA München II
In diesem konkreten postgeschichtlichen Zusammenhang steht die Abkürzung „Amd.“ für eine Arbeitsmaid. Was war eine „Arbeitsmaid“?
Als„Arbeitsmaid“ wurden junge Frauen bezeichnet, die ihren Dienst im Reichsarbeitsdienst für die weibliche Jugend (RAD/wJ) leisteten. Im Laufe des Krieges wurden diese Frauen vermehrt zur sogenannten Kriegshilfsdienstpflicht herangezogen. Sie arbeiteten direkt in Dienststellen der Wehrmacht und der Luftwaffe (z. B. als Schreibkräfte, Helferinnen in der Verwaltung, bei der Postprüfung oder in der Logistik). Der Reichsarbeitsdienst wurde 1935 durch das “Gesetz über den Reichsarbeitsdienst” als Pflichtdienst für alle deutschen Jugendlichen eingeführt. (vgl. Scriba, 2014)
Wenige Tage nach Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 wurde die Arbeitsdienstpflicht auch für weibliche Jugendliche eingeführt, die als „Arbeitsmaiden“ karitative Aufgaben übernahmen, Mütter im Haushalt entlasteten oder zu Einsätzen in der Landwirtschaft herangezogen wurden.
Scriba, 2014
Da sie als reguläre Kräfte in militärische Abläufe integriert waren, besaßen sie auch das Recht, die Feldpost zu nutzen. In den Adresszeilen oder Absenderangaben wurde dann häufig das Kürzel „Amd.“ vor den Namen gesetzt (z. B. Amd. Erna Müller), um den dienstlichen Status der Frau kenntlich zu machen, so wie es auf unserem Brief gemacht wurde.
Das Luftgaupostamt München II (oft abgekürzt als Lg.P.A.oder L.G.P.A. München II) koordinierte den gesamten Briefverkehr für bestimmte Truppenteile und Einheiten der Luftwaffe.
Das Feldpost Sammlerforum „www.die-feldpost-2-weltkrieg.org“ schreibt dazu:
Erst […] 15.12.1939, […] wurde folgendes angeordnet:
S. 11 f.
»Feldpostsendungen an Dienststellen und Angehörige von bestimmten Lw-Einheiten erhalten vom 20. Dezember 1939 an in der Anschrift vor der Fp-Nr. ein »L« und unterhalb der Fp-Nr. die Angabe eines Lufgaupostamts.
Laut der Seite „https://vksvg.eu/feldpost.html„, auf der man Feldpostnummern suchen kann und ebenso laut der Seite „https://www.germanstamps.net/feldpost-number-database/„, hat sie vermutlich für die „17. Kompanie Luftnachrichten-Regiment“ gearbeitet, obwohl diese eigentlich in Braunschweig ansässig waren. Na wer weiss!
Normalerweise wurde ja auf Briefen der Feldpost eine Nummer verwendet vor die meist „Feldpostnr.“ geschrieben wurde. Hier steht ein „L“ davor, was, wie wir eben lesen konnten, für das Luftgaupostamt steht. Dort arbeitete Anne Schwarz also, daher schrieb auch ihr Onkel:
„Donnerwetter, nun bist Du also wirklich Soldat geworden, mit Uniform und langem Degen, womöglich noch Sporen an den zarten Füssen. Das ist ja allerhand.“
Sporen und Degen hatte sie nicht wirklich, das war nur eine Neckerei des Onkels. Allerdings haben die Arbeitsmaiden tatsächlich Erkennungsmerkmale getragen. Mindestens der Hut und die mittig getragene Brosche kann man auf Portraitfotos von Maiden sehen, wenn man mal sucht in Suchmaschinen oder auf Ebay, wo auch hin und wieder mal Fotos von Arbeitsmaiden angeboten werden.
Obwohl also viele nur Hut und Brosche trugen, gab auch eine ganze Uniform, die ihr hier sehen könnt:

Was war in München so los zu der Zeit des Briefes?
Im Juli 1944 war München durch verheerende Luftangriffe der Alliierten und die Auswirkungen des Stauffenberg-Attentats vom 20. Juli geprägt.
Allein in diesem Monat verlor die Stadt durch massive Bombardements rund 200.000 Menschen ihre Wohnungen, große Teile der Innenstadt wurden in Trümmer gelegt und das Hauptgebäude der Universität schwer zerstört. (vgl. Bauer, 1987; Heusler, 2025; Dirscherl, 2010)
Die 8. US Air Force flog tagsüber massive Angriffe, darunter am 12., 13. und 16. Juli. Allein diese Angriffswelle forderte über 1400 Todesopfer. Zerstört wurden unter anderem das Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), der Tierpark, die Staatsoper, elf Kirchen, 23 Krankenhäuser sowie große Teile der historischen Bausubstanz. (vgl. ebd.)
Ein Tag vor dem Schreiben des Briefes gab es noch diesen Angriff (vgl. Bauer, 1987):
| 19. Juli 1944 | Innenstadt | 131 Verletzte, 180 Tote | 1.500 Bomber der 15th Air Force |
Die Schäden, die es durch die Gesamtheit der Angriffe im zweiten Weltkrieg auf die bayrische Stadt München gab, waren enorm:
Die Bilanz der 38 Luftangriffe sowie der 30 Stör- und Tieffliegerangriffe ergibt Folgendes:
Zu beklagen waren 6632 Tote – darunter zahllose ausländische Zwangsarbeiter*innen – und 15.801 Verletzte. 12.507 Häuser waren total zerstört, 10.610 Häuser schwer beschädigt worden. […] Lediglich 2,5 Prozent der Häuser blieben unbeschädigt.Die Münchner Altstadt war fast völlig zerstört. Wohnraummangel und Unterbringungsprobleme gehörten zu den gravierendsten Sorgen der letzten Kriegsjahre. Behelfsheime, Notquartiere und Barackenlager boten für viele Betroffene eine einstweilige, freilich ungeliebte Bleibe. Die hygienischen und sanitären Bedingungen dort waren desolat, an private Rückzugsräume war nicht zu denken.
Heusler, 2025
Auch noch spannend, weil am Tag des Briefes: Das Stauffenberg-Attentat (20. Juli).
Der aus der Nähe von München stammende Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg verübte das gescheiterte Attentat auf Adolf Hitler im sogenannten „Führerhauptquartier“. Infolgedessen wurden zahlreiche in München und Umgebung verwurzelte Widerstandskämpfer verhaftet und vom NS-Regime hingerichtet. (vgl. Landeszentrale für politische Bildung BW, 2026)
Nun schrieb aber der Onkel den Brief aus der ländlichen Gegend NACH München, daher hat er solche Dinge wie das Attentat und die Verhaftungen nicht erwähnt. Ich würde wetten in der Antwort hat sie sicher darüber geschrieben.
Insgesamt waren die Menschen, die in München lebten, von Kriegsalltag und Mangel betroffen. Das Leben der Zivilbevölkerung war von extremer Not, ständiger Fliegeralarm-Angst, Verdunkelung und strenger Lebensmittelrationierung geprägt. (vgl. BR Archiv, 1962)
Kommen wir zurück zum Briefinhalt an sich….

In diesem wird „Cannstatt“ erwähnt. Geschrieben wurde der Brief aber in „Iggingen“. Ich hab mal geschaut wie weit das auseinander liegt:

Der Onkel schreibt davon, dass es „wieder einen Angriff“ gab und er und seine Frau bald hinfahren wollen, um die Schäden zu begutachten. Bad Cannstatt ist ein Stadtteil von Stuttgart und wurde bei gezielten Angriffen am 16. Juli getroffen (Bereich Winterhalde/Bahnanlagen, 42 Tote). Insgesamt wurden bei allen Angriffen auf Stuttgart rund 4500 Menschen getötet und 8908 Menschen verwundet. 85 Menschen blieben vermisst. (vgl. Bardua, 1967)
Vermutlich ist der Onkel und die Frau für diese späte Phase des Krieges mit den vielen Bombenangriffen auf Deutschland aus der großen Stadt in eine kleinere gezogen, aus Sicherheitsgründen. Stuttgart war bereits damals Standort bedeutender Industriebetriebe. Vor allem die kriegswichtigen Werke von Daimler-Benz und Bosch waren primäre Ziele, aber auch kleinere Unternehmen wie die Hirth-Motorenwerke und das Karosseriewerk Reutter dienten der Rüstungsproduktion. Solche Industrie war natürlich das Hauptziel von Angriffen, um die Kriegsproduktion zu stoppen, den Krieg zeitiger zu beenden.
Iggingen hingegen hatte laut dem „Statistischen Landesamt Baden-Württemberg“ 1939 nur 952 Einwohner*innen. Die Gemeinde war also klein und unbedeutend für Bombardierungen und so war es durchaus klug sich dort hin zu retten.
Die Nachbargemeinde „Böbingen“ berichtet auf ihrer Homepage allerdings davon, dass die Region um das nahegelegene Schwäbisch Gmünd und das Remstal oft Durchzugsgebiet für alliierte Bomberverbände war. Häufig überflogen schwere Bomber die Gegend; Fliegeralarme und Tieffliegerangriffe bestimmten 1944 zunehmend den Alltag. (vgl. Rathaus Böbingen (o.J.)) Aber es war kein Vergleich mit den Angriffen auf Stuttgart, denn in Iggingen gab es zwar Überflieger, aber keine Bomben selbst, die herunter kamen.

So schreibt der Onkel dann auch sich bewusst machend, dass Stuttgart nicht sicher ist:
„ganz ratsam ist es zwar nicht, da wor wirklich reichlich Besuch in der Gegend haben und oft [der] ganze Tag lang der Tommy in der Gegend herumschwirrt.“
Laut dem Brockhaus ist „Tommy“ ist ein historischer Spitzname für einen einfachen Soldaten des britischen Heeres. Der Begriff ist besonders eng mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg verknüpft.
Er leitet sich von dem Namen „Tommy Atkins“ ab. Dieser Name wurde im 19. Jahrhundert vom britischen Kriegsministerium als Standard-Platzhalter auf offiziellen Formularen und Sold-Büchern verwendet, so wie „Max Mustermann“ seit 1978 hier. Durch die offizielle Verwendung bürgerte sich „Tommy“ im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung ein. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg nutzten deutsche Soldaten den Begriff oft als Gegenstück zu ihrem eigenen Spitznamen „Fritz“. (vgl. Wiktionary, o.J.)
Er meint also dass die Briten ständig in Bombern über der Stadt kreisen, als permanente Gefahr für Leib und Leben. Es waren natürlich auch die Amerikaner, aber so genau nahm man als Zivilist wohl die Unterscheidung nicht, dann waren es halt alle die „Tommies“.
Als Antwort auf diese Gefahr erwähnt er die VII. Hierbei handelt es sich um eine als sogenannte „Wunderwaffe“ propagierte Lösung für den Kriegausgang und so schließt sich der Kreis zu der anfangs erwähnten Ausstellung in Dresden. Und damit kommen wir auch langsam zum Ende des heutigen Beitrages.

Im August 1944 wurde sie von Propagandaminister Joseph Goebbels erstmals intern und im Oktober 1944 öffentlich zur Vergeltungswaffe 2, kurz V2/VII, erklärt. (vgl. Neufeld, 1999)
Mit dem Einsatz der V2, eine der sogenannten Vergeltungswaffen, erhoffte sich die NS-Führung in Anbetracht der zunehmend desolaten Lage eine Kriegswende herbeizuführen. Die Hoffnungen in die Vergeltungswaffen waren enorm. Das zeigt sich unter anderem in deren Bezeichnung als Wunderwaffen. Trotz der ausgefeilten Technik blieb der militärische Erfolg jedoch aus. Ein weiteres Zurückweichen der deutschen Truppen auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen konnte nicht verhindert werden.
Die V2 erzielte allerdings eine andere Wirkung. Da primär zivile Ziele unter Beschuss genommen wurden, verbreitete sie Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung und ihr Einsatz resultierte in tausenden Todesopfern.
Daneben starben tausende KZ-Häftlinge und ausländische Zwangsarbeiter im Zusammenhang mit dem Bau der V2. Dies ist maßgeblich auf die unmenschlichen Arbeitsbedingungen zurückzuführen. Als mahnendes Beispiel sei an dieser Stelle das KZ Mittelbau-Dora zu nennen. Dort wurde unter anderem die V2 in großen Mengen gefertigt.
Noth, 2926
Diese Infos sind aus dem Rechercheleitfaden des Bundesarchiv zur VII. Hier findet ihr, bei Interesse, noch viele Informationen zur Waffe und weiterführende Recherchemöglichkeiten. Für uns soll es dazu reichen.
Es gab sie, so viel steht fest, aber eine Wunderwaffe war sie nicht! Der Krieg war verloren, der Onkel aus dem Brief wurde bitter enttäuscht.
Ansonsten schreibt er nur noch von einer vermissten Person, die nicht erreicht werden kann und von dem Bedauern um Reiseeinschränkungen. Die Priorität der Deutschen Reichsbahn lag uneingeschränkt auf Truppen- und Materialtransporten. Der private Personenverkehr wurde massiv reduziert und erforderte häufig offizielle Reise- oder Dringlichkeitsgenehmigungen. Hatte man die nicht, konnte man schon Probleme haben bei Reisewünschen. Die Freizügigkeit war faktisch aufgehoben.
All das sollte ein Ende finden, wenn Wunderwaffen wie die VII den Krieg wenden. Dass das nicht passiert ist, wissen wir. Aber eventuell erfahrt ihr mehr dazu im Museum, wenn ihr dort hin gehen wollt.
Ich selbst war noch nie in dem Museum, auch wenn ich einige Jahre in der Nähe gewohnt habe. Warum war ich nie da? Weil es von der Bundeswehr geführt wird, von der ich kein großer Fan bin. Angehörige der Bundeswehr und Inhaber eines Ausweises für Reservisten können das Museum kostenfrei besuchen, auch das ist für mich unsympathisch. Wenn jemand genug Geld hat dann sicher sie, also warum kein freien Eintritt für andere Gruppen von Menschen, marginalisierte z.B. Aber in ein Militärmuseum lässt man natürlich das Militär des Landes umsonst rein, ganz klar.
Doch könnt ihr dahingehend beruhigt sein, dass euer Eintrittsgeld, was ihr bei einem Besuch bezahlen müsst, nicht zu einer Armee fließt. Das Eintrittsgeld geht direkt an die Bundeskasse und fließt somit in den Bundeshaushalt. Da das Museum eine Bundeseinrichtung ist, wird es vom Staat finanziert. Die Einnahmen werden zur Deckung der Betriebskosten und für den Erhalt der Ausstellungen verwendet.
Hier ein paar Infos zur Ausstellung:
Öffnungszeiten und Adresse
- Montag 10 bis 21 Uhr, Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Mittwoch geschlossen
- Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung, Letzter Kartenverkauf: 17 Uhr, Gutschein- und Bücherverkauf am Infotresen
- Die Ausstellung ist seit dem 13. März 2026 bis zum 9. März 2027 zu sehen.
- Es gibt Kuratorenführungen mit Jens Wehner, Anmeldung beim Besucherservice, erste Termine: 16. März, 18 Uhr, 12. Mai, 13.30 Uhr, 1. September, 16 Uhr.
- Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Olbrichtplatz 2, 01099 Dresden
Eintrittspreise
- Dauerausstellung: regulär: 5 Euro, ermäßigt: 3 Euro (Eintritt in die Ausstellung „Die Bundeswehr in der Ära Merkel“ ist darin inbegriffen)
- Sonderausstellung: regulär: 5 Euro, ermäßigt: 3 Euro
- Kombi-Ticket: regulär: 7 Euro, ermäßigt: 4 Euro
- Jahreskarte: regulär 15 Euro, ermäßigt: 10 Euro
- Bezahlung mit EC- und Kreditkarte ist möglich.
- Freier Eintritt und Ermäßigungen u.a. für Angehörige der Bundeswehr sowie Kinder und Jugendliche. Montags freier Eintritt ab 18 Uhr.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Museumsbesuch und wenn ihr nicht wollt oder könnt, hoff ich dass der Beitrag euch wieder gefallen hat. Eventuell spende ich der Ausstellung den Brief, oder leihe wenigstens. Mal sehen.
Bis zum nächsten Mal!
Eure BEWAHRERIN
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QUELLEN:
Bardua, H. (1967): Stuttgart im Luftkrieg. Klett Verlag, Stuttgart.
Bauer, R. (1987): Fliegeralarm. Heinrich Hugendubel Verlag, München.
BR Archiv (1962): München Juni 1944 · Invasion in der Normandie. https://www.ardmediathek.de/video/br-retro/muenchen-juni-1944-invasion-in-der-normandie/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvL2Q5MzE0N2UwLTNiZWMtNGE1YS05MTFmLTQ5Yzc5M2U0OGYwNg
Dirscherl, L.: (Hrsg.) (2010): Die Ludwig-Maximilians-Universität München in Geschichte und Gegenwart. Verlag Lutz Garnies, Haar.
Feldpost Sammlerforum „www.die-feldpost-2-weltkrieg.org“ (Jahr unbekannt): Wissenswertes
über die Feldpost. Abgerufen unter: https://www.die-feldpost-2-weltkrieg.org/pdf/Wissenswertes%20ueber%20die%20Feldpost.pdf
Heusler, A. (2025): Luftkrieg: Opfer und Zerstörung; in: nsdoku.lexikon, hrsg. vom NS-Dokumentationszentrum München, URL: https://www.nsdoku.de/lexikon/artikel/luftkrieg-opfer-und-zerstoerung-520
Landeszentrale für politische Bildung BW (2026): 20. Juli 1944 — das Stauffenberg-Attentat. Abgerufen unter: https://www.lpb-bw.de/stauffenberg-attentat
Ley, R. (1943): Organisationsbuch der NSDAP. Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Reichsorganisationsleiter; München: Zentralverlag der NSDAP.
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr: Sonderausstellung bis 9. März 2027 – Wunderwaffen –
Propaganda und Kriegstechnik im Nationalsozialismus. Abgerufen unter: https://dresden.mhmbw.de/de/sonderausstellungen/wunderwaffen
Neufeld, Michael J. (1999): Die Rakete und das Reich. Wernher von Braun, Peenemünde und der Beginn des Raketenzeitalters. Henschel Verlag.
Rathaus Böbingen (o.J.): Böbingen – ein Ort mit viel Geschichte. Abgerufen unter: https://www.boebingen.de/gemeinde/unser-boebingen/geschichte-leitbildentwicklung/ortschronik
Scriba, A. (2014): Der Reichsarbeitsdienst (RAD). Abgerufen unter: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/ns-organisationen/arbeitsdienst
Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024
Wiktionary (o.J.): Tommy. Abgerufen unter: https://de.wiktionary.org/wiki/Tommy
